{"id":78,"date":"2012-09-25T20:31:59","date_gmt":"2012-09-25T20:31:59","guid":{"rendered":"https:\/\/globaldialogues.org\/?page_id=78"},"modified":"2014-09-09T04:10:18","modified_gmt":"2014-09-09T04:10:18","slug":"our-history","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/globaldialogues.org\/deutsch\/about-us\/our-history\/","title":{"rendered":"UNSERE GESCHICHTE"},"content":{"rendered":"<p>Wenn wir die Geschichte von Global Dialogues erz\u00e4hlen, fangen wir immer damit an, uns bei unseren Freunden Didier Jayle und Antonio Ugidos zu verdanken. In den fr\u00fchen 90er Jahren stellten sie sich gemeinsam mit ihren Kollegen an <a title=\"CRIPS\" href=\"http:\/\/lecrips-idf.net\" target=\"_blank\">CRIPS<\/a> in Paris das bahnbrechende Projekt 3000 Scenarios against a Virus\u201c vor, das sie dann auch durchf\u00fchrten. Ihre mitbestimmende, multidisziplin\u00e4re Herangehensweise basierte auf dem Respekt f\u00fcr die Perspektiven Jugendlicher und dem Verst\u00e4rken der Jugendstimme durch den gesellschaftlichen Wandel f\u00f6rdernde Medien und war wegen der ihr zugrundeliegenden Bescheidenheit und andauernder Wirksamkeit bemerkenswert. Wir sind Didier und Antonio dankbar, als wir 1997 den Global Dialogues Trust gr\u00fcndeten und sie fragten, ob wir uns von ihrer Arbeit durften inspirieren lassen.<\/p>\n<p>Im gleichen Jahr testeten wir das 3000-Scenarios-Konzept in drei westafrikanischen L\u00e4ndern. Tausende von jungen Menschen beteiligten sich am ersten Wettbewerb Scenarios from the Sahel, indem sie ein Drehbuch f\u00fcr einen Kurzfilm \u00fcber HIV\/AIDS schrieben. Dann brachten Afrikas f\u00fchrende Filmemacher die preisgekr\u00f6nten Erz\u00e4hlungen ins Leben. 2002 wurde das Projekt in \u201c<a title=\"Scenarios from Africa\" href=\"http:\/\/www.scenariosafrica.org\" target=\"_blank\">Scenarios from Africa<\/a>\u201d, umbenannt und im Laufe der n\u00e4chsten zehn Jahre breitete es sich bis in alle Ecken des Kontinents aus und wurde auch unter Afrikanern im Ausland bekannt. Von 1997 bis 2012 beteiligten sich etwa 150.000 junge Leute aus 50 verschiedenen L\u00e4ndern am Scenarios-Wettbewerb, der von Global Dialogues ausgef\u00fchrt wurde. Au\u00dferdem wurden 39 Filme produziert, in 29 Sprachen zur Verf\u00fcgung gestellt und verteilt, um mehr als 200.000.000 Menschen j\u00e4hrlich zu erreichen. Die Scenarios\/Global-Dialogues-Filme z\u00e4hlen zu den am meisten angewandten Aufkl\u00e4rungsressourcen als Reaktion auf HIV\/AIDS in Afrika und sind zusammen mit Dokumentarfilmen \u00fcber Scenarios from Africa unter <a title=\"Global Dialogues YouTube Channel\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/globaldialogues\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/globaldialogues<\/a> zu sehen.<\/p>\n<p>Unser Programm und unsere Methoden haben sich seit Beginn des Projekts wesentlich weiter entwickelt. Zudem wurde der thematische Fokus  \u2013 urspr\u00fcnglich nur HIV\/AIDS &#8211;  erweitert, um andere Themen einzuschlie\u00dfen, die f\u00fcr Jugendliche und ihre Gemeinschaften wichtig sind. Nach st\u00e4ndigen Anfragen f\u00fcr Produktionen au\u00dferhalb Afrikas wurde das Projekt Ende 2012 erweitert, um zu einem weltweiten Bem\u00fchen zu werden. Heute tr\u00e4gt es den Namen der Organisation, die es koordiniert &#8211; Global Dialogues.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn wir die Geschichte von Global Dialogues erz\u00e4hlen, fangen wir immer damit an, uns bei unseren Freunden Didier Jayle und Antonio Ugidos zu verdanken. In den fr\u00fchen 90er Jahren stellten sie sich gemeinsam mit ihren Kollegen an CRIPS in Paris das bahnbrechende Projekt 3000 Scenarios against a Virus\u201c vor, das sie dann auch durchf\u00fchrten. 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